Pacifico Energy Partners kündigt seinen zweiten Projektverkauf im vierten Quartal 2021 an

29 / 11 / 22

München, 7. Dezember 2021 - Die Pacifico Energy Partners GmbH ("Pacifico"), ein internationaler Projektentwickler und Asset Manager für Onshore-Wind- und Photovoltaikanlagen, hat den Verkauf von drei Onshore-Windparks in Polen mit einer Gesamtleistung von 51,8 MW über eine ihrer Konzerngesellschaften erfolgreich abgeschlossen, die zweite Veräußerung im vierten Quartal 2021.

Nach dem Verkauf der 14,1-MW-Photovoltaikanlage Hernen im Oktober hat Pacifico vor zwei Wochen den Verkauf der Projekte Dębowa Łąka, Świecie und 12W abgeschlossen.

Trotz der Veräußerung bleibt Pacifico in Polen engagiert und behält als Entwickler neuer Wind- und PV-Anlagen eine bedeutende Präsenz auf dem Markt. Mit dem Verkaufserlös wird das Unternehmen die Realisierung seiner schnell wachsenden 1.000-MW-Entwicklungspipeline u.a. in Polen, Italien, Deutschland und den Niederlanden finanzieren. Pacifico wurde als langfristiger Asset Manager für die Anlagen mandatiert und freut sich daher, den reibungslosen Betrieb auch in den kommenden Jahren sicherzustellen.

Die Projekte wurden 2018 erworben und nach einer Neuprojektierung, die den Einsatz größerer Windturbinen ermöglicht, und einer Optimierung des Netzanschlusskonzepts erhielten alle drei Projekte einen Zuschlag in der polnischen Auktion für erneuerbare Energien mit gemischter Technologie im Dezember 2019. Die Erlösstruktur wurde durch den Abschluss eines Stromabnahmevertrags und eine ausgewogene Beteiligung an den Handelsstrompreisen weiter optimiert.

Nach rund 18 Monaten Bauzeit hatten die Projekte Anfang des Jahres die Stromerzeugungslizenz erhalten und Pacifico hat sich entschlossen, die günstigen Marktbedingungen zu nutzen, um den Verkauf über die Right-of-First-Offer-Vereinbarung mit Pacifico Renewables Yield AG abzuschließen.

„Die jüngsten Verkaufserfolge in den Niederlanden und Polen zeigen die Kompetenz von Pacifico bei der Entwicklung hochwertiger Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien. Mit dem Verkauf dieser Anlagen können wir mehr Kapital in neue Entwicklungsprojekte im Frühstadium investieren. So können wir mit dem uns zur Verfügung stehenden Kapital unseren Beitrag zur Energiewende maximieren.“

Ulf Oesterlin, Co-CEO